Pizza: Es muss nicht immer Margherita sein

Gepostet auf 27. Januar 2012 by Team kochen-lernen.net

Der Ursprung der heutigen Pizza lässt sich nicht einem bestimmten Land oder einer bestimmten Region zuordnen. Als Vorläufer der heutigen Pizzen gelten Flammkuchen, die in befeuerten Öfen gebacken wurden, während diese sich noch in der Aufheizphase befanden.

Der Pizzabäcker hat seinen Ursprung in der Geschichte, weil Pizza sehr heiß gebacken werden sollte. Da eine Backtemperatur von 400-500 Grad in den Haushalten nicht möglich war, brachten die Menschen ihre vorbereiteten Pizzen zum örtlichen Bäcker, der das Backen übernahm.

Daraus entstand der eigentliche Handwerkszweig des Pizzabäckers, der dann auch den Teig herstellte und belegte. Heute ist der Pizzabäcker weit verbreitet und man kann seine Pizza auch über einen Bestellservice ordern.

Grundrezept Pizza-Teig

Wenn Sie selbst eine Pizza backen möchten, brauchen Sie für den Teig folgende Zutaten:

  • 400 g Mehl / Weiss- oder Halbweißmehl nach italienischer Art
  • 1/2 Hefewürfel
  • 1 Prise Salz
  • 200 ml Wasser
  • 3 EL Olivenöl

Grundbelag und Pizza-Variationen

Der Grundbelag ist immer Tomate und geriebener Mozzarellakäse. Tipp: Wenn Sie Ihre Pizza nicht immer gleich möchten, versuchen Sie doch einmal nach einem Motto zu belegen! Für Kinder, die gewöhnlich gerne Pizza essen, empfiehlt sich eine Gemüse-Pizza mit

  • Paprika,
  • Mais,
  • Champignons,
  • Tomatenscheiben,
  • Brokkoli und
  • Blattspinat.

Werfen Sie dabei die Gemüsesorten dabei nicht wild durcheinander auf den Pizza-Boden, sondern überraschen Sie Ihre Kinder mit einem Gemüsegesicht auf der Pizza!

Für Genießer eignet sich die Belagvariante mit Meeresfrüchten – also Muscheln, Tintenfisch und Krabben. Abrunden können Sie die Pizza mit Garnelen und Knoblauch. Eine weitere witzige Variante ist die Sternzeichen-Pizza. Dabei sind alle Sternzeichen möglich. Legen Sie den Belag in Form des Sternzeichens auf, nicht in der Tiergestalt oder Form, sondern als Symbol. Dazu eignen sich beinahe alle Arten von Belägen.

Noch eine Variante ist die Geburtstags-Pizza. Wer keinen Kuchen mag, der ist mit diesem Backwerk sicherlich zu überraschen. Legen Sie die Beläge in Kreisen auf den Boden, so als würden Sie eine Torte mit Ringen aus Zuckerguss verzieren. Als Highlight können Sie dann nach dem Backen noch eine kleine Kerze in die Mitte stecken, wie man Sie beim Backzubehör findet.

Fazit: Die Pizza ist sehr vielseitig. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf. Es muss nicht immer Pizza Margherita sein!

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